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Finanzierungsmöglichkeiten zur beruflichen Fort- und Weiterbildung

Um beruflich am Ball zu bleiben ist es entscheidend, regelmäßig und kontinuierlich an entsprechenden Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen. Das gilt grundsätzlich für alle Berufe – ganz gleich welcher Status und ganz gleich in welcher Branche. Der hochdotierte Manager im Day Trading muss sich ebenso weiterbilden, wie der Naturfreund, der Berufe rund um den Garten gewählt hat.

Gerade heute ist die Spezialisierung in den vielen verschiedenen Berufen sehr wichtig, da nur so eine echte Chance am Arbeitsmarkt gegeben ist. Und wie man überall hört, fehlen in Deutschland massenhaft Fachkräfte. Bevor Spezialisten aus dem Ausland geholt werden müssen, ist der Anspruch, sich  fortzubilden, an jeden einzelnen gerichtet – besonders an Personen, die derzeit in keinem Arbeitsverhältnis stehen. In der Regel bezahlen Berufstätige, die sich neben dem Job weiterbilden wollen, die Fortbildungsmaßnahmen aus der eigenen Tasche. Je nachdem welche Fort- und Weiterbildungen gewählt werden, kann die die Haushaltskasse sehr belasten. Es gilt also vorzusorgen und eine finanzielle Basis zu schaffen, die derartige Spezialisierungen und Fortbildungen ermöglicht.
Mit solchen Rücklagen kann im Grunde genommen nicht früh genug angefangen werden. Viele Eltern schließen aus diesem Grunde auch sog. Ausbildungsversicherungen für ihre Kinder ab, durch die ein Studium oder eine berufliche Weiterbildung finanziert werden kann. Daneben hilft auch das gute alte Sparbuch, verbunden mit einer monatlichen Einzahlung dafür, einen finanzielle Rücklage für den beruflichen Werdegang zu schaffen. Wenngleich Produkte wie das Tagesgeldkonto hier auch eine bessere Rendite versprechen.
Was viele Berufstätige aber gar nicht wissen: auch von Seiten des Staates sind Zuschüsse zu bestimmten Weiterbildungen möglich. Jeder Arbeitnehmer sollte sich daher mit seinem Chef über Bildungsurlaub unterhalten, über die Kostenübernahme beruflicher Weiterbildungsmaßnahmen zur Qualifizierung. Aber auch das örtlich zuständige Arbeitsamt kann helfen und beispielsweise einen Bildungsgutschein vermitteln. Schlussendlich ist auch die IHK bzw. die zuständige Handwerkskammer ein Ansprechpartner, der mit Rat und Tat zur Seite steht.

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