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Geldanlage Festgeld

Wer sich mit dem Thema Geldanlagen auseinander setzt wird unweigerlich mit dem Begriff Festgeld konfrontiert. Das ist eine vergleichsweise sichere Form der Geldanlage, bei der das Guthaben durch die gesetzlich vorgeschriebene Einlagensicherung der deutschen Banken auch im Falle eines Bankrotts gesichert ist. Die Konditionen für die Festgeldanlage werden vertraglich vereinbart. Dabei wird die Laufzeit und die Höhe des Betrages bestimmt. Bei vielen Banken ist eine Mindestbetrag von circa 500 Euro erforderlich. Die Laufzeiten liegen zwischen drei Monaten und mehreren Jahren. Die Höhe der Zinsen fällt unterschiedlich aus und ist abhängig von der Laufzeit und der Höhe des Geldbetrages. Da es auch bei den verschiedenen Banken Unterschiede gibt, sollte man unbedingt die genauen Konditionen prüfen und vergleichen, z.B. mit einem tagesaktuellen Vergleich auf http://www.festgeldrechner.net/. Ein Festgeldkonto kann man inzwischen natürlich auch online anlegen, der Betrag wird dann vom Girokonto eingezogen.

Sicherheit beim Festgeld

Das Thema Sicherheit spielt bei der Geldanlage eine sehr große Rolle. Das ist wohl der Hauptgrund, warum sich so viele Personen für das Festgeld als Anlageform entscheiden, obwohl der Zinssatz dabei vergleichsweise gering ist. Kapitalanleger beispielsweise haben mit weitaus höheren Gewinnchancen zu rechnen, haben dafür aber auch ein größeres Risiko. Das Festgeld dagegen ist bis zu einem bestimmten Betrag, der vertraglich festgelegt ist geschützt, auch im Insolvenzfall der Bank. Dafür sorgt die Einlagensicherung, die bei jeder Bank gewährleistet ist. Ein Guthaben bis zu 100 000 Euro sind damit auf jeden Fall gesichert, möchte man mehr anlegen, kann ein zusätzliches Abkommen mit der Bank gemacht werden.

Verschiedene Varianten der Festgeldanlage

Bei der Festgeldanlage gibt es zwei Hauptkategorien, die sich bei der Auszahlungsweise der Zinsen unterscheiden. Die Zinsen können nämlich entweder jährlich ausbezahlt werden, oder erst am Ende der Anlagezeit einberechnet und mit Zineszinseffekt ausbezahlt werden. In diesem Fall redet man von der thesaurierenden Ausschüttung. Welche Form nun lohnenswerter ist, hängt von verschiedenen Faktoren, beispielsweise von der Laufzeit, ab.

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