So wie ein eigenes Bankkonto oder einen Telefonanschluss, ebenso gehören inzwischen auch Kredite zum täglichen Leben dazu. Statistisch gesehen nutzt zur Zeit jeder vierte Deutsche den Ratenkredit zur Anschaffung von Konsumgütern.
Erstaunlicherweise verstreut sich die Kreditaufnahme über sämtliche Einkommensschichten und nicht wie immer angenommen nur auf Haushalte die über ein niedriges Einkommen verfügen.
Damit das Kreditverhalten der Deutschen untersucht werden kann hat die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Bankenfachverbandes hierzu eine Studie durchgeführt.
Dabei spielt es keine Rolle ob kleiner Anschaffungen wie ein neues Smartphone oder größere Projekte wie Urlaubsreisen, Autos oder Wohnungseinrichtungen, Ratenkredite werden für die verschiedensten Verwendungszwecke von allen Einkommensklassen genutzt.
Das beantragen von Krediten ist für die deutsche Wirtschaft sehr wichtig da dies ein wesentlicher Anteil der Konjunkturförderung ist.
Aktuell sind mehr als 130.Millionen Euro von den Kreditbanken an Verbraucher und Unternehmen verliehen was eine ausgezeichnete Förderung der Wirtschaft und Konjunktur darstellt.
Selbst wenn der Großteil der Kreditnehmer die mittels der Ratenkredite finanzierten Konsumgüter auch hätten Bar bezahlen können, so wurde doch die bequeme Ratenzahlung via Ratenkredit bevorzugt genutzt.
Die Mehrheit der Verbraucher sieht den Ratenkredit mittlerweile als einen festen Bestandteil des Konsumalltages an.
Im Netz einen Ratenkredit zu beantragen ist eine gute und faire Lösung um an frisches Geld zu kommen. Wer sich dazu entschließt einen Ratenkredit online zu beantragen, der wird im Normalfall auf den Abschluss eines Risikoschutzes aufmerksam gemacht bzw. darauf hingewiesen. Meistens wird der Kunde bereits während der Antragstellung auf den Risikoschutz in Form einer Ratenausfallschutzversicherung hingewiesen.
Aber lohnt sich der Abschluss einer solchen Versicherung überhaupt?
Grundsätzlich ist das Abschließen einer solchen Ratenausfallschutzversicherung zu empfehlen. Versicherung haben immerhin immer etwas mit Prävention sprich Vorsorge zu tun. Zum einen hat der Verbraucher selbst eine Sicherheit gegen Zahlungsausfälle oder gar Zahlungsunfähigkeit aufgrund von Arbeitslosigkeit, Krankheit o.ä., zum anderen sehen Banken und Geldinstitute es als positiv an wenn ein Kunde vorbeugt und aus eigener Verantwortung heraus präventionelle Schritte einleitet.
Es sei zu sagen das der Abschluss eines Risikoschutzes keine Pflicht darstellt. Erfahrungen haben zahlreichen Kunden aber gezeigt, dass wenn sie sich gegen eine Ausfallschutzversicherung entschieden haben, die Chancen auf eine Kreditgenehmigung weitaus niedriger gewesen sind.
Grund dafür ist auch das die Banken und Geldinstitute bei der Kreditvergabe sehr vorsichtig geworden sind. Auch die Vergaberichtlinien wurden extrem verschärft, weshalb ist das Abschließen eines Risikoschutzes einen positiven Aspekt auf die Genehmigung eines Kredit sein kann.

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