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Wie erfolgversprechend sind Investitionen in grüne Technologien?

Weltweit suchen die Volkswirtschaften nach einer neuen Art der Energieerzeugung. Dabei stellt sich heraus, dass die grüne Energieerzeugung durch die sinkende Wettbewerbsfähigkeit der klassischen Energieträger und den politischen Konsens immer stärker wird. Investitionen in grüne Energieerzeugung werden deshalb die Welt nicht nur in positiver Art und Weise verändern, sondern haben auch eine eigenständige wirtschaftliche Grundlage.

Der Gleichklang zwischen Energiehunger und Wirtschaftsentwicklung
Grüne Technologien wie beispielsweise Cleantech stehen als einer der wenigen Branchen einem absolut aufnahmebereiten Markt gegenüber. Wo in anderen Märkten Stagnation herrscht und ein erneutes, kräftiges Wachstum auf sich warten lässt steht der Energiesektor vor der Herausforderung den Energiehunger der Welt kaum noch stillen zu können. Die steigenden Notierungen für die klassischen fossilen Brennstoffe wie Öl und Gas sprechen eine deutliche Sprache. Zudem zwingen viele Regierungen die Unternehmen zunehmend zu einem Ausweis des Energieverbrauchs bzw. der CO2-Emissionen der Produkte. Diese erzwungene Transparenz ist ein weiteres Argument für die grüne Energieerzeugung: Sie wird als Wirtschaftszweig langfristig nicht nur den Verstand, sondern auch die Herzen der Menschen erobern. Gute Voraussetzungen also für ein positives gesellschaftliches Klima beziehungsweise eine hohe Zahlungsbereitschaft der Abnehmer. Dies ist ein Grund dafür, dass die Investitionen in grüne Energieerzeugung vielversprechend sein können.


Bei Cleantech sind die Produktionsprozesse technisch beherrschbar

Ein weiterer großer Vorteil der grünen Energieerzeugung und der damit mit relativ hoher Sicherheit prognostizierbaren Gewinnbeiträge ist die Art der Produktionsprozesse an sich. Bei den Biotreibstoffen der zweiten Generation, bei Geothermie, bei Solarkraft und vielen weiteren Energieformen gibt es keine so komplexen Produktionsprozesse, dass sie nicht mehr beherrschbar oder überschaubar wären. Insofern ist die grüne Energieerzeugung beinahe ein Paradebeispiel an Transparenz. Sie können dies gedanklich relativ einfach abgrenzen: Vergleichen Sie den überschaubaren Energieproduktionsprozess eines Biofuel-Produktionswerks oder einer Solaranlage einmal mit den riesigen Atomkraftwerkskomplexen historischer und althergebrachter Prägung. Dann sehen Sie sowohl im Normalbetrieb, als auch bei Störfällen eine extrem bessere Schonung der Umwelt durch die neuen Technologien.

Fazit:
Transparenz und Bilanzierbarkeit prägen die Zukunft
In den letzten Jahren fordern die Konsumenten zunehmend transparente Angaben ein. Seien es Nährwert- oder Fettangaben bei Nahrungsmitteln oder aber auch der CO2-Ausstoß bei Nutzung von Produkten. Cleantech hat hier durch seine fast schon an die Null-Emission herangehende Energiebilanz die Nase vorn. Wer also in diese Bereiche investiert, der bekommt jede Menge an sauberer Rendite und sauberer Umwelt als ertrag seiner Geldanlage.

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